Meteor von Vogelbach

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Ich bin Meteor von Vogelbach.

Als sibirischer Kater,
genaue Farbe muss noch von meinen Eltern bestimmt werden,
bin ich am 13.04.2019 geboren.


Einen Stammbaum bekomme ich noch.
Was bedeutet mein Name

Meteor

Als Meteore (Einzahl der Meteor, fachsprachlich das Meteor) wird das
Aufleuchten von Sternschnuppen bezeichnet, wenn sie als kleine
Staubteilchen in der Hochatmosphäre verglühen, und das Aufleuchten
größerer Körper (Feuerkugeln). Bisweilen werden auch andere Leucht-
und Wettererscheinungen in der Atmosphäre und nahe der Erdoberfläche
als Meteore bezeichnet.

Die astronomische Wissenschaft der Meteore im engeren Sinne ist die
Meteorkunde. Als Meteore werden heute vor allem die Leuchterscheinungen
der Sternschnuppen bezeichnet; bei größerer Helligkeit spricht man von
Feuerkugeln oder Boliden. Sie werden von kleinen, in die Erdatmosphäre
eindringenden Meteoroiden erzeugt, die beim Verglühen die Luftteilchen
ionisieren (Rekombinationsleuchten). Die wenigen bis zur Erdoberfläche
herabfallenden Körper nennt man Meteorite.

Die Überreste des Verglühens und die feinsten, nicht freiäugig
sichtbaren Meteore (Mikrometeoriten) ergeben dann die extraterrestrischen
Aerosole. Die Schätzungen des dauernd herabrieselnden Meteorstaubs
reichen von einigen hundert bis 5.000 Tonnen pro Tag.

Fast immer sind die meisten Sternschnuppen in der zweiten Nachthälfte
zu sehen, weil dann der Beobachter auf der Vorderseite der Erdbewegung
um die Sonne liegt. Besonders deutlich wird dies bei der Beobachtung
von Meteorschwärmen wie den Perseiden im August oder den Geminiden
im Dezember.

Herkunft des Wortes
Das Wort Meteor kommt von altgriechisch µet????? metéoros,
deutsch ‚in der Luft schwebend‘, wo es ursprünglich auch
Erscheinungen am Himmel und damit manche Himmelskörper umfasste
(Neutrum Plural µet???a in der Bedeutung „Himmelserscheinungen“).

Viele derartige Erscheinungen wurden bereits in der Antike zum
Beispiel von Aristoteles in seinem Werk Meteorologie beschrieben.
Die heutige Meteorologie und Klimatologie befasst sich mit Beobachtung
und Beschreibung des Wettergeschehens in der Atmosphäre und nur am
Rande mit den damit zusammenhängenden Leuchterscheinungen.
Heute umfasst der Begriff in diesem Fachgebiet primär die
atmosphärische Optik und Atmosphärenphysik der Schwebeteilchen
(Aerosole und atmosphärisches Wasser).